7. Januar 2010 - 21:03 Uhr
Der Thunderbird von Mozilla ist im vergleich zu kommerziellen E-Mail Clients durchaus eine sehr gute Alternative. Leider scheitert es häufig an der Einrichtung des Clients, wenn der Client erst einmal läuft ist gut, muss dieser allerdings erst noch eingerichtet werden kann das schon einigen Nerven kosten. Im folgenden Artikel erfahren Sie wie Sie binnen weniger Minuten Ihren GMX Account mit dem Thunderbird verbinden.
Starten Sie zuerst Ihren E-Mail Client Thunderbird und gehen Sie anschließen auf Extras -> Konton. Jetzt können Sie über den Button in der unteren linken Ecke Konto hinzufügen wie der Name schon sagt Ihr GMX Mail Konto hinzufügen. Jetzt werden Sie durch von einem Einrichtungsassistenten geführten. Wählen Sie im ersten Schritt E-Mail-Konto aus. Anschließend müssen Sie Ihren Namen und die E-Mail Adresse angeben.

Im nächsten Schritt wird es etwas komplizierter allerdings auch kein Problem. Jetzt müssen Sie den Posteingangsserver angeben, welcher im Normalfall pop.gmx.net ist. Sollten Sie IMAP gewählt haben heißt der server imap.gmx.net. Haben Sie die Daten eingegeben werden Sie aufgefordert Ihren Benutzernamen anzugeben, in diesem Falle Ihre E-Mail Adresse. In den nächsten Schritten können Sie noch optional eine Kontobezeichnung angeben, die allerdings keinen Einfluss auf die Funktionalität hat. Im nächsten Schritt haben Sie die Einrichtung schon hinter sich gebracht und können die Installation mit einem Klick auf den Button Fertigstellen abschließen.
Um eine Mail rausschicken zu können fehlt noch der Postausgangsserver der allerdings sofort erscheint wenn Sie versuchen eine E-Mail zu verschicken. Wählen Sie dann als Postausgangsserver smtp.gmx.net und als Benutzername bzw. Passwort den ganz normalen Benutzernamen / Passwort welches Sie auch bei einer Anmeldung über das Webinterface verwenden.
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5. Januar 2010 - 18:33 Uhr
Immer wieder kommt es mal vor das man ein Icon braucht und dafür kein richtiges Programm zur Hand hat, das vorallem einfach zu bedienen und kostenlos ist. Alternative könnte man versuchen ob man ein Icon über eine Icon Suchmaschine findet. Wenn Sie dort kein passendes Icon finden können Sie mit einem Online Icon Maker schnell über den Browser ein Icon erstellen das Sie bei Fertigstellung direkt als .ico Datei herunterladen können.

Bei dem Icon Editor stehen Ihnen eine Vielzahl von Farben zu Verfügung, sollten Sie eine spezielle Farbe benötigen können Sie die Farbe auch mithilfe des Hexacodes der Farbe erstellen. Desweiteren haben Sie ein Line Werkzeug mit dem Sie gerade Striche zeichen können.
Zum Anbieter: http://www.rw-designer.com/online_icon_maker.php
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2. Januar 2010 - 19:54 Uhr
Viele kennen das heiße Filmchen Portal YouPorn. Und genauso viele fragen sich ob das Ganze überhaupt kostenlos ist. Kurz und knapp, ja es ist vollkommen kostenlos. Einzige Ausnahme sind irgendwelche Premium-Dienste die sind natürlich kostenpflichtig, die normale Nutzung ist aber kostenfrei.
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27. Dezember 2009 - 00:06 Uhr
Mitten im Social Network Hype haben einige Entwickler aus den USA eine sogenannte Suicide Machine entwickelt die binnen Minuten das gesamte digitale Profil in Social Networks wie Facebook, MySpace, LinkedIn und Twitter löscht, dieses geht vollautomatisch und ganz bequem mit wenigen Klicks. Hierzu muss lediglich der Benutzername und das Passwort der Maschine übergeben werden und schon wütet der virtuelle Sensenmann in dem Profil. Da einige Social Networks eine sogeannten Undo Funktion haben um das gesamte Profil wiederherzustellen wird mit der Suicide Maschine alles manuell und einzelnd gelöscht sodass die derzeitige Undo Funktion nutzlos ist. Wer also genug davon sollte die Suicide Machine mal ausprobieren.

Wichtig: Gelöschte Profile sind derzeit noch nicht wiederstellbar, also nur löschen wenn man sich sicher ist.
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20. Dezember 2009 - 13:43 Uhr
Exit Popup Scripts eigenen sich besonders für Webseiten auf denen die Besucher meistens nur einen Artikel lesen und dann gehen. Wer hierbei den Traffic zu etwas Geld machen will sollte Exit Popups benutzen, das Popup taucht erst auf wenn der Besucher die Seite verlässt. Der Webmaster sollte es damit allerdings nicht übertreiben da er so seine eventuelle Stammleserschaft vertreibt. Hierzu wird body unload verwendet das ein Event auslöst sobald die Seite verlassen wird.
Javascript Popup:
%MINIFYHTML8cd97b8490e620a2f8b316d88890de442%
Der obige Code muss innerhalb der Kopfbereich eingefügt werden
. In der Klammer sehen Sie die Funktion
window.open welche das Popup öffnet. In den Klammern können Sie dann verschiedene Dinge anpassen wie die Adresse, den Namen des Fenstern, die Größe ob es Scrollbar ist usw.
Anschließend müssen Sie noch das oben genannte body unload einbauen und die Javascript Funktion einfügen. Gehen Sie hierzu zu dem body-Tag und fügen Sie innerhalb der Klammern folgendes ein.
Kommt ein Benutzer jetzt auf Ihre Webseite erscheint zum Schluss ein Popup.
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6. Dezember 2009 - 22:18 Uhr
DynDNS.org ist ein kostenloser Service mit der kostenlose Subdomains erstellt werden können. Das Besondere an DynDNS ist das es hier auch dynamische IP Adressen benutzt werden können. Hiermit können Sie eine dynamische IP Adresse in eine statische Webadresse umwandeln. Das ermöglicht beispielsweise einen eigenen Webserver mit dem heimischen DSL Anschluss zu betreiben.
Damit das funktioniert muss das kleines kostenloses Tool installiert werden das ständig die IP Adresse abfragt und der jeweiligen Subdomain zuordnet. Somit ist der Computer ständig unter der statischen Subdomain erreichbar. Die Anmeldung beim DynDNS.org Service ist natürlich kostenlos und sehr einfach.
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